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Ausscheiden von PEFRI Küchen- und Gastroservice GmbH

Ausscheiden von PEFRI Küchen- und Gastroservice GmbH

Sehr geehrter Geschäftspartner,

wir informieren Sie, dass Pefri Küchen- und Gastroservice GmbH, Markersdorf kein GAFATEAM-Gesellschafter mehr ist seit Dienstag, dem 16. Oktober 2018.

Wir bedanken uns bei Ihnen für die gute Zusammenarbeit zu unseren Konditionen mit Pefri, der seit 1996 Gesellschafter gewesen ist. Mögliche Fragen beantworten Ihnen die Ansprechpartner von Pefri Küchen- und Gastroservice GmbH, Markersdorf.

Wichtiges Thema: Acrylamid

Wichtiges Thema: Acrylamid

Bei Acrylamid handelt es sich um ein Nebenprodukt, welches durch Backen, Rösten, Braten oder Frittieren von Lebensmitteln wie Getreide, Kartoffeln und Kaffee entsteht. Es gilt für den Menschen als potenziell krebserregend, erbgutverändernd sowie neurotoxisch.

Acrylamid wurde erstmals 2002 in Lebensmittel festgestellt. 2015 wurde durch die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) bestätigt, dass es sich bei Acrylamid um einen krebserzeugenden Stoff handelt. Im November 2017 ist von der Europäischen Kommission die Acrylamid-Verordnung (EU) 2017/2158 erlassen worden. In dieser sind Richtwerte für die Reduzierung von Acrylamid festgelegt worden. Die Verordnung trat zum 11. April 2018 in Kraft und je nach Größe und Art des Lebensmittelunternehmens müssen Maßnahmen zur Senkung des Acrylamidgehalts ergriffen werden. 

Richtwert bei verzehrfähigen Pommes Frites = 500 µg/kg

Richtwert bei anderen Kartoffelerzeugnissen aus Kartoffelteig = 750 µg/kg

Die Richtwerte sind Festlegungen von Zielvorhaben durch Erfahrungswerte und Erkenntnisse über das Auftreten von Acrylamid.
Nachfolgende Minimierungsmaßnahmen beziehen sich auf Hersteller und Verwender von Kartoffelerzeugnissen, die als Einzelhändler tätig sind und/oder lediglich den örtlichen Einzelhandel direkt beliefern.Hierzu zählen Großküchen, Restaurants, Betriebskantinen oder ähnliche Einrichtungen der Lebensmittelversorgung.

Laut Acrylamid-Verordnung gelten für diese Lebensmittelunternehmen folgende Minimierungsmaßnahmen:

  • Soweit verfügbar und mit dem herzustellenden Erzeugnis vereinbar Kartoffelsorten mit niedrigem Zuckergehalt verwenden
  • Lagerung der Kartoffeln über 6°C
  • bei gefrorenen Kartoffelerzeugnissen Anweisungen für die Zubereitung befolgen
  • bei rohen Pommes Frites – soweit möglich und mit dem herzustellenden Erzeugnis vereinbar – eine der folgenden Maßnahme anwenden, um den Zuckergehalt zu senken
    • Kartoffel waschen und vorzugsweise 30 Minuten bis zu zwei Stunden lang in kaltem Wasser einweichen.
    • Kartoffel einige Minuten lang in warmem Wasser einweichen
    • Kartoffel blanchieren
  • Frittieröle und -fette verwenden, was den Frittiervorgang verkürzt und/oder das Frittieren bei niedriger Temperatur ermöglicht
  • Frittiertemperaturen müssen unter 175°C liegen und in jedem Fall so niedrig wie möglich sein, wobei die Anforderungen hinsichtlich der Lebensmittelsicherheit zu berücksichtigen sind
  • Entfernung von Krümeln und Kleinteilen im Frittieröl und -fett durch häufiges Abschöpfen
  • Verwendung von Farbkarten, diesen ist die optimale Kombination von Bräunungsgrad und niedrigem Acrylamidgehalt zu entnehmen

Zudem empfiehlt die Acrylamid-Verordnung dem Endverwender:

  • Frittiertemperatur im Bereich von 160-175°C
  • goldgelbe Farbe beim Frittieren
  • übermäßiges Frittieren vermeiden
  • Zubereitungszeit bei kleinen Mengen verringern
  • Frittierkorb nicht überfüllen
  • Köchen geeignete Tools für die sichere Anwendung zur Verfügung stellen

Für Lebensmittelunternehmer größerer, vernetzter Wirtschaftstätig­keiten sollten zusätzliche Minimierungsmaßnahmen angewendet werden.

Die Einhaltung der Richtwerte bzw. die Wirksamkeit der Minimierungsmaßnahmen sollte durch Probenahme und Analyse der Probe auf den Acrylamidgehalt erfolgen. Einzelhändler sind von dieser Pflicht ausgenommen.

Quelle: Mamito GmbH, www.mamito.de

GAFATEAM unterstützt „Salzkottener Speisekammer“

Mike Dahlhoff, mit den ehrenamtlichen Helfern der Salzkottener Speisekammer.

GAFATEAM unterstützt „Salzkottener Speisekammer“

Wieder einmal hatte sich die GAFATEAM Zentrale über die letzten Monate mit reichlich Mustern gefüllt. Also war es selbstverständlich die Salzkottener Speisekammer zu informieren und die hochwertigen Lebensmittel wie Geflügel-Produkte, Tiefkühlbackwaren und mediterrane Gemüse-Konserven abholen zu lassen. So konnten sich noch Familien an den vielfältigen Produkten erfreuen.

Fußball – Weltmeisterschaft 2018 in Russland

Fußball – Weltmeisterschaft 2018 in Russland

Alle Spiele der Fußball WM 2018 in der Übersicht. Gruppen und Spielzeiten der FIFA Fußball Weltmeisterschaft 2018 in Russland! Laden Sie sich hier den neuen GAFATEAM WM-Plan herunter! PDF download

30 Jahre GAFATEAM – Verbundenheit und Zusammenhalt

30 Jahre GAFATEAM – Verbundenheit und Zusammenhalt

1987 gründeten 10 mittelständische Fachgroßhändler GAFATEAM mit Vision von Verbundenheit, Zusammenhalt und Gruppenstärke. Die Gruppe wächst kontinuierlich, genauso wie die Eigenmarken PICKOSTA und GARANTA. Heute besteht der Verbund aus 26 Gesellschaftern mit 32 Standorten in Deutschland und Österreich. Die rund 500 Eigenmarken-Artikel Food und einige Non Food Artikel decken ein breites Sortiment für den professionellen Gastronomen ab.

30 Jahre Bestehen in einer schnelllebigen Branche sind ein langer Zeitraum, was im Kreise der Gesellschafter angemessen gefeiert wird.

Als Rahmen diente die dritte Einkaufstagung im September 2017 in München nach dem Motto „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen.“ Nach der informativen Einkaufstagung am ersten und zweiten Tag rundete die Autorin und Management-Beraterin Anne M. Schüller mit dem Impulsvortrag „GAFATEAM gestern, heute und morgen – Wie Kundentreue auch in Zukunft gelingt!“ die Veranstaltung ab.

So versprach der Vortrag interessante Impulse für die Gruppe. Frau Schüller sprach über den positiven Aspekt der Gemeinschaft beim GAFATEAM. Loyalität nach innen und außen ist sehr wichtig. Kundenloyalität ist auch oder gerade wegen der Digitalisierung ein wichtiges Thema. Kunden müssen gehalten und gepflegt werden. Das Angebot ist durch die Informationsflut unübersichtlich, eine Abgrenzung allein durch den Preis ist nicht nachhaltig  zielführend. Der Händler muss raus aus dem Teufelskreis und rein in den Engelskreis. Frau Schüller machte sehr plastisch deutlich, wie wichtig doch positive Gefühle und Erlebnisse für den Kunden sind und welch ein Mehrwert dadurch geschaffen werden kann.

Nach dem energiegeladenen Vortrag ging es später mit vielen positiven Eindrücken auf das Oktoberfest. Hier gab es den krönenden Abschluss in Form einer zünftigen Einkehr auf den Wiesn – natürlich in Tracht! So endeten zwei informative Tage mit vielen positiven Eindrücken und einigen Maß flüssigem Gold. Auf die nächsten erfolgreiche Jahre – mit neuen Eindrücken, Ideen, Trends und Entwicklungen!

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